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FDP Barsinghausen bei Facebook  01.09.2011

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Die FDP Frauen um Kerstin Wölki besuchen die Senioren-Kaffeerunde im Eckerder DGH mit selbstgebackenen Kuchen  26.07.2011

Am Dienstag, den 26. Juli 2011 besuchte die FDP Vorsitzende Kerstin Wölki, gemeinsam mit Bärbel Schasse und Friedeline Recklebe (ebenfalls FDP Mitglieder) die Senioren/innen im Dorfgemeinschaftshaus Eckerde.



Im März 2010 hatte die FDP zu einer Ortsbesichtigung in Eckerde eingeladen und sich für den Erhalt der alten Dorfschule eingesetzt. Adolf Schasse und Kerstin Wölki, beides Architekten, hielten das Gebäude keineswegs für abgängig, sondern als dorfbildprägend und erhaltenswürdig.
Nach viel Einsatz und Eigenleistung der Eckerder Bürger wurde im April 2011 ein Teil der Lehrerwohnung als Dorfgemeinschaftshaus in Betrieb genommen.
Jetzt 3 Monate später wollten sich die FDP Mitglieder selbst ein Bild von der gelungenen Seniorenarbeit in Eckerde machen. Sie backten Kuchen und besuchten den Kaffeenachmittag. Bei anfangs gutem Wetter plauderten sie mit den mehr als 20 Damen und Herren im schönen Garten und später als das Wetter in Regen überging, in der gemütlichen Kaffeestube.

"Ich freue mich sehr über die vielen Kaffeegäste, denn das zeigt mir, das es in jedem Fall richtig war sich für den Erhalt des Gebäudes einzusetzen. Vorher hat es in Eckerde keinen Treffpunkt für die Senioren gegeben und sie bestätigten mir, das sie sich hier wohlfühlen. Sicher, es gibt noch einiges zu tun. Einige Fenster mit Einfachverglasung im Büro und Toilettenbereich müssen dringend getauscht werden, auch erfuhr ich, das es wichtig ist, eine zweite Toilette im Bereich des früheren Badezimmer einzubauen. An der Akustik der Kaffeestube müssen auch noch Verbesserungen vorgenommen werden, denn es ist noch etwas zu hallig. Wir werden uns umhören, ob es eventuelle Sponsoren gibt, die hier helfen können." sagte die FDP Vorsitzende Kerstin Wölki zu.



Besuch des FDP-Stadtverbandes Barsinghausen und des FDP-Ortsverbandes Seelze bei der Lebenshilfe Seelze e.V. am Freitag, den 01. Juli 2011-07-04  01.07.2011

"Die Lebenshilfe Seelze e.V. bietet Menschen mit Behinderungen und ihren Angehörigen Hilfe und Unterstützung mit dem Ziel der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft in größtmöglicher Selbstbestimmung."


So steht es in einem Handzettel, den die 7 FDP-Politiker am Beginn der Besichtigung der Behinderten-Werkstätten in Seelze erhielten.
Fast 2 Stunden lang ließen sich die Gäste die einzelnen Bereiche der Werkstätten zeigen und führten Gespräche mit Mitarbeitern der Bereich Holz- und Metallverarbeitung sowie den Bereichen Wäscherei und Gartenbau.
Am Schluss konnten sie sich in Baustellenbereich einen Eindruck von der geplanten Erweiterung machen.


An den Stadtorten Seelze und Holtensen bei Barsinghausen bieten die Werkstätten Ausbildungs- und Arbeitsangebote für 520 Menschen mit Behinderungen.
Selbst Schulabsolventen, i.d. Regel aus Förderschulen werden im Berufsbildungsbereich entsprechend ihrer Fähigkeiten ausgebildet und können danach in einen der anderen Bereiche wechseln.

Die Institution verfügt außerdem über Wohnstätten und Wohngruppen in Wunstorf und Umgebung. Die bieten von Frühförderung von Kindern bis zu heilpädagogische Maßnahmen für Schwerstbehinderte, ein umfangreiches Angebot.


Das es sehr wichtig für Menschen mit und ohne Behinderungen ist, einen guten und zufriedenstellenden Arbeitsplatz zu haben, darüber waren sich bei der anschließenden Gesprächsrunde alle einig und würdigten das Engagement der Werkstätten und ihrer Mitarbeiter.



Der FDP-Stadtverband beteiligte sich an der Aktion des Centrums mit einem eigenen Stand.  24.06.2011 - 26.06.2011

Unter dem Moto "Jedes Boot brauche eine gute Mannschaft, Jede Stadt braucht einen Guten Rat", organisierte der Stadtverband eine Kinderbeschäftigung und einen Informationsstand.

Die Kinder konnten Boote aus Paperbauen und auf einen kleinen Wasserteich schwimmen lassen. Zur Belohnung durften sich die Kinder aus einer Schatzkiste Süßigkeiten nehmen.



Die Bürger Barsinghausens und der umliegenden Dörfer wurden gebeten an einer Befragung teilzunehmen.
Der Fragenkomplex beinhalte Themen wie

Wohlbefinden im Wohnort
Nahverkehr
Kindergarten- und Schulsituation
Interesse an Bürgerbeteiligungen bei Entscheidungen des Rates

In diesem Zuge wurde über den "Bürgerhaushalt" aufgeklärt und erfragt, in wieweit die Bürger sich daran beteiligen würden.

Über 60 % der befragten Bürger zeigten Interesse am Haushaltsgeschehen und würden, hätten sie die Möglichkeit mitmachen und ihre Vorstellungen und ihr Wissen .einbringen wollen.


Die Einführung des Bürgerhaushaltes ist eines der Schwerpunktthema des FDP-Stadtverbandes bei der Kommunal am 11. September 2011.



FDP besucht Dr. Becher Chemie  17.06.2011

Seelze: Die FDP Seelze besuchte einen der wichtigen Gewerbesteuerzahler der Stadt Seelze. Ein echter Mittelständler mit weltweitem Liefernetz bis in die Metromärkte Chinas! Mit einem Einblick in die Produktpalette faszinierte Geschäftsführer Jörg Pfundt seine Besuchergruppe.


Links: Bernhard Klockow, Jörg Pfundt, Harald Temmler, André-Philipp Engelke

Hunderte unterschiedliche Produkte rund um professionelle Reinigungs-, Pflege- und Desinfektionsprodukte für Küche, Sanitär, Gastronomie, Hotellerie und Catering werden in Seelze hergestellt und von hier in die ganze Welt versandt. Die gute wirtschaftliche Entwicklung hat den Betrieb an die Grenzen seiner Kapazität gebracht. 12 neue Arbeitsplätze sind entstanden. Beschäftigt sind nun in Seelze ca. 50 Arbeitnehmer. Auf die Frage von Herrn Harald Temmler, "Wie man sich die weitere Expansion vorstellen könne?", stellte Jörg Pfundt die Standortfrage: "Wir brauchen dringend eine Erweiterungsfläche. Wir haben keine freien Quadratmeter mehr! Hier erwarte er von der Stadt ein deutlich erkennbares Engagement!"
Der Regionsabgeordnete Bernhard Klockow sagte entsprechende Gespräche um zu vermitteln zu.
Jörg Pfundt fachsimpelte mit Harald Temmler über die Auswirkungen der nun anstehenden Sperrung der Eisenbahnbrücke. Aus Sicht des Betriebes ist die beabsichtigte Umleitungsstrecke über die Straße "Vor den Specken" für den Betrieb – aber auch für die Bewohner - eine verkehrspolitische Katastrophe. "So einfach können sich die Beteiligten das nicht machen! Er habe schon dagegen protestiert", so Jörg Pfundt.
Bei einem Rundgang ließ er es sich nicht nehmen, den FDP-Mitgliedern die neueste bedeutende Investition, eine neue Abfüll- und Verpackungsanlage zu zeigen. Aber auch fehlende Wasserabflüsse an der straßenseitigen Werkseinfahrt nahmen die Kommunalpolitiker mit auf ihren Spickzettel.
Ein besonderer Wunsch geht nach Brüssel. Die ständig weitergehende Konzentration im Handel und die wieder neu verschärften EU-Vorschriften strangulieren jeden Mittelständler: " Wir können die Zertifizierungs- und Prüfkosten in der beabsichtigten Form nur noch bedingt schultern. Mit dieser Politik wird der Mittelstand zerstört," so Jörg Pfundt. Sein Wunsch, dieses Politikern auf Bundes- oder EU-Ebene vorzutragen, will Bernhard Klockow weitergeben.
Zum Abschluß überraschte die Teilnehmer die Tatsache, dass die Reinigungsmittel für den professionellen Bereich auch über einen Werksverkauf an Jedermann abgegeben wird.

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