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Jörg Bode: MARKTwirtschaftliche Gespräche machen dringenden Investitionsbedarf in Infrastruktur deutlich

Hannover. Die zweite Veranstaltung der Reihe MARKTwirtschaftliche Gespräche der FDP-Fraktion hat nach Ansicht des Fraktionsvize Jörg Bode den dringenden Bedarf an Investitionen in Infrastruktur sowie einer klugen Verkehrspolitik deutlich gemacht. „Rund 100 Interessierte haben gestern mit uns und dem Wirtschaftsjournalisten Günter Ederer über die Verfehlungen in der aktuellen Infrastrukturpolitik diskutiert“, sagte Bode. Ederer habe dabei mit seinen Forderungen nach festen Einnahmequellen für die Infrastruktur und einer Kosteneffizienz den Nerv vieler Zuhörer getroffen.

Interessant seien auch die Aussagen des Wirtschaftsjournalisten in Bezug auf Niedersachsen gewesen. So habe Ederer etwa den erweiterten Bau der A39 erneut zum Thema gemacht. „Wir freuen uns, dass diese alte Version der Planungen bei ihm Zuspruch erfährt. Mit der Verlängerung könnte auch das Weserbergland endlich vernünftig infrastrukturell erschlossen werden.“ Durch die Äußerungen Ederers fühlt sich Bode zudem bestätigt in seiner Forderung an Verkehrsminister Lies, kein unnötiges Geld in die Reaktivierung von Bahnstrecken zu stecken. „Das ist ein Irrweg. Lies muss dieses Reaktivierungscasting, bei dem jetzt schon quasi feststeht, welches Ergebnis am Ende steht, endlich beenden und das Geld stattdessen sinnvoll einsetzen.“

Hintergrund: Die FDP-Fraktion hat im November die Veranstaltungsreihe MARKTwirtschaftliche Gespräche ins Leben gerufen. In loser Folge soll in dieser Reihe zu verschiedenen Themen jeweils mit einem Gastreferent über die verschiedenen Aspekte sozialer Marktwirtschaft diskutiert werden.

 

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