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Jörg Bode: MARKTwirtschaftliche Gespräche der FDP-Fraktion greifen Sorgen der Menschen auf

Hannover. Der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion, Jörg Bode, zieht ein positives Fazit nach dem ersten MARKTwirtschaftlichen Gespräch der FDP-Fraktion. „Knapp 100 Interessierte haben gestern Abend mit uns und Prof. Max Otte über die aktuelle Wirtschafts- und Finanzpolitik diskutiert. Viele Menschen machen sich Sorgen, dass die wirtschafts- und finanzpolitischen Weichen nach den Krisenjahren erneut zu sehr auf Staats- statt auf Marktwirtschaft gestellt wurden“, so der FDP-Fraktionsvize. Professor Otte traf Bode zufolge mit seinen ungeschönten Aussagen – z.B. ‚Die Verlierer sind die Sparer und der Mittelstand – die Leistungsträger der Gesellschaft‘ – den Nerv der Zuhörer. Viele hätten die Sorgen des Ökonomen (‚die Mittelschicht bezahlt die Krise‘) geteilt. Bode: „Wenn Ministerpräsident und Kanzlerin ernsthaft glauben, dass Unternehmer erst am 1. Januar 2015 aufwachen und feststellen, dass mit Mindestlohn und Rente mit 63 das Investitionsklima plötzlich schlechter geworden ist, steht es wahrlich schlimm um die Wirtschaftspolitik in Niedersachsen und Deutschland. Die FDP-Fraktion wird mit ihrer Veranstaltungsreihe MARKTwirtschaftliche Gespräche die Sorgen vieler Menschen thematisieren und für eine Rückkehr zu den bewährten Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft werben.“

 

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