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Jörg Bode: Höheres Unfallrisiko und gläserne Autofahrer durch Section Control

Hannover. Der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion, Jörg Bode, kritisiert die Pläne der rot-grünen Landesregierung zur Überwachung der Autofahrer. „Die Landesregierung wird mit dem sog. Section Control das Unfallrisiko auf der betroffenen Teststrecke erhöhen. Auf der gesamten Strecke wird der Verkehr künstlich gebremst und verdichtet. Verkehrsverdichtung erhöht die Überholneigung und ist eine der wichtigsten Unfallursachen“, so der FDP-Fraktionsvize. Auch datenschutzrechtlich sei Section Control inakzeptabel weil ausnahmslos alle Autos auf der Strecke individualisiert erfasst werden. Bode: „Durch die Initiativen der CSU und des niedersächsischen Innenministers wird der gläserne Autofahrer Realität in einem Ausmaß, von dem selbst George Orwell nie zu träumen gewagt hätte. Die anlasslose Erhebung massenhafter Daten kommt dank der rot-grünen Landesregierung jetzt nicht auf dem Wege der Telekommunikation sondern der Verkehrsüberwachung. Beides ist eine große Gefahr für die freiheitliche Gesellschaft.“

 

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