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Jan-Christoph Oetjen: Gebührenforderung für Hunderegister unnötig – Bestehende Strukturen können genutzt werden

Hannover. Der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Jan-Christoph Oetjen, nimmt die Klage zweier Hundebesitzer in Hannover gegen die Gebühren für das Hunderegister zum Anlass, für eine unbürokratischere Lösung zur Registrierung von Hunden zu werben. „Statt gebührenpflichtige Parallelstrukturen vorzuhalten, wäre es viel sinnvoller, bereits bestehende Haustierregister dafür zu nutzen“, sagte Oetjen. Dies könne die Landesregierung auf den Weg bringen ohne das bestehende Gesetz zu ändern. Viele Haustierbesitzer hätten bereits ihre Tiere kostenlos bei dem Haustierregister Tasso angemeldet. Es sei unverständlich, warum sie zur Anmeldung in einem weiteren Register gezwungen werden und dafür auch noch Gebühren zahlen müssen.

Die Anmeldung für das Hunderegister in Niedersachsen wird derzeit durch die Kommunale Systemhaus Niedersachsen GmbH im Auftrag des Landes Niedersachsen durchgeführt, die hierfür eine Gebühr erhebt. Oetjen: „Das Rad der Registrierung muss nicht neu erfunden werden. Niedersachsen sollte die Kompetenz und Erfahrung von organisierten Tierfreunden nutzen und Hundebesitzer nicht unnötig belasten.“

 

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