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Hermann Grupe: Grüne verschieben Maßnahmen gegen Weserversalzung auf die ganz lange Bank – gemeinsam mit Unternehmen Lösungen finden statt Pipeline-Phantasien

Hannover. Der FDP-Landtagsabgeordnete aus dem Weserbergland, Hermann Grupe, lehnt eine Pipeline in die Nordsee als Maßnahme gegen die Versalzung der Weser ab. „Eine Pipeline, die Salzwasser quer durch den Nationalpark Wattenmeer leitet, wäre ein naturschützerischer Schildbürgerstreich. Die FDP-Fraktion fordert weiterhin, gemeinsam mit den Unternehmen nach der besten verfügbaren Technik alles zu tun, um die Versalzung von Werra und Weser zu vermeiden und gleichzeitig die Jobs zu erhalten. Unsinnige Pipeline-Phantasien lehnen wir ab“, erklärt der FDP-Politiker. Auch der jüngst von der hessischen Landesregierung ausgehandelte Plan ist Grupe zufolge enttäuschend. Es sei schlichtweg nicht hinnehmbar, dass erst 2075 das Ziel der Süßwasserqualität erreicht wird. Grupe: „Grüne regieren in Hessen und in Niedersachsen und Maßnahmen gegen die Versalzung von Werra und Weser werden auf die ganz lange Bank geschoben. Naturschutz mit Sachverstand und Vernunft ist bei der FDP-Fraktion zu Hause!“

 

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